Hauttumore

Ein wesentliches Aufgabenfeld der plastischen Chirurgie ist der Wundverschluss von Defekten nach schweren Verletzungen, bei Durchblutungsstörungen oder nach der Entfernung von Tumoren, z.B. im Gesicht. Je nach Lokalisation oder Größe des Defektes ist eine einfache Hautnaht häufig nicht möglich, denn gerade im Gesicht entstehen schnell erhöhte Spannungen, ungünstige Narben oder Asymmetrien.

Die genaue Kenntnis von Hautspannungsverhältnissen, Durchblutungsrichtungen und Techniken zum Verschluss von Defekten mit Lappenplastiken sind das Fachgebiet des plastischen Chirurgen.

Denn einerseits muss ein Tumor vollständig und mit Sicherheitsabstand entfernt werden, andererseits soll gerade im Gesicht eine Narbe unauffällig sein und die Symmetrie des Gesichtes erhalten bleiben.


  • Basaliom (weißer Hautkrebs)
  • Plattenepithelkarzinom
  • Malignes Melanom
  • Fibrom
  • Aktinische Keratose
  • Lipom
  • Morbus Bowen
  • Atherom